Hügel, Wind und hoher Puls

Direkt an der Anmeldung vom Hügelmarathon, drei Räder warten….zwei wollten 111 Km fahren, eine Dame fuhr die 75 Kilometerrunde.

Auf den ersten zwanzig Kilometern schien noch die Sonne, dann zogen die Wolken auf. Ich musste Hendrik ziehen lassen, die Blutspende vom vorhergehenden Montag wirkte sich mit einem deutlich höheren Puls und erhöhter Atemfrequenz aus.

Der Südwestwind wehte frisch und kam auf gefühlten 75 % der Strecke von vorn oder schräg von vorn….vielleicht habe ich die Rückenwindabschnitte auch nicht wirklich wahrgenommen. Bei Kilometer dreißig fand sich eine kleine Gruppe von vier Leuten zusammen, wir haben ganz gut zusammengepasst, aber bei Kilometer 45 musste ich an einem Anstieg abreissen lassen. Eine ähnliche Situation gab es nochmal bei Kilometer 70, aber ich konnte hier nur zwei Kilometer mitfahren.

Verwundert hat mich die lange Verweildauer der anderen Teilnehmer an den Verpflegungsstationen, ich wollte nicht auskühlen und habe mir nur schnell ein paar Dinge gegriffen, die Flaschen aufgefüllt und bin weiter. Bei den tollen Helfern war gut zu sehen, wie sehr die ausgekühlt waren…

Fazit: 111 km in knapp vier Stunden, 27er Schnitt und die Gewißheit, dass ich Blutspenden und solche Aktivitäten besser aufeinander abstimmen muss.

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