Nachlese Velothon

Tja, ich habe es geschafft…
Kurz nach sieben Uhr bin ich zu Hause losgeradelt um im Nachbarort in die S-Bahn zu steigen. Unterwegs stiegen mehrere Velothon-mitfahrer zu, das war an den knallgrünen Kleiderbeuteln sehr gut zu erkennen. Kurz nach acht Uhr befand ich mich dann auf dem Weg in den Startblock J und habe dann dort geduldig bis auf unseren Start gewartet. Bis zum eigentlichen Start (direkt hinterm Brandenburger Tor) war es vom Startblock fast ein Kilometer…

Der noch sehr leere Startblock.

Dann ging es auch ziemlich flott los, es fand sich fast immer ein „D-Zug“ wo ich mitfahren konnte und ich habe die Strecke deutlich schneller als erwartet absolviert. Nur etwa 10% der Strecke bin ich tatsächlich völlig ohne Windschatten gefahren, das Teilnehmerfeld war einfach riesig! Erst ab der Streckenteilung wurde es deutlich leerer und ausgerechnet hier gab es dann Gegenwind. Dank der Tempobolzerei bin ich nach 1 Stunde und 35 Minuten und ein paar Sekunden schon im Ziel gewesen. Von der Stadt selber habe ich nicht viel mitbekommen, das Fahren im Feld fordert da die volle Konzentration!

Lohn der Mühe: Platz 568 auf der Kurzstrecke, ein Schnitt von 36,8 km/h und heute dicke Beine. Aber es war die Mühe wert und für meinen Trainingsstand doch überraschend gut. Kein Defekt, kein Sturz, keine Verletzung.

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