wie man sich über einen 17er Schnitt freut…


Das im vorigen Beitrag vorgestellte „neue“ Reiserad wurde gleich genutzt, oben ist das komplett bepackte Gespann zu sehen. Den Anhänger haben wir für unsere kleine Tochter ausgeliehen, das klappte ganz hervorragend. Und mit diesem Gespann gab es bei einem vermutlichen Gesamtgewicht von etwa 200 Kilogramm auf der ganzen Reise nur einen 17er Schnitt, aber uns kam es ja auch nicht auf Geschwindigkeit an.

Dieses Symbol leitete uns grob entlang der ehemaligen Bahnstrecke der Oderbruch-Bahn durch das Oderbruch. Insgesamt absolvierten wir so 225 Kilometer in mehreren Tagesetappen.


Ich finde ja Poller oder andere PKW-Verhinderungen auf Radwegen richtig und sinnvoll, aber mit Hänger ist es meistens sehr eng. Ausserdem muss die ganze Fuhre abgebremst und wieder beschleunigt werden…

Nur noch ein kleine Impression vom unserem Campingplatz in Waldsieversdorf. Das Finden von Campingplätzen war problematisch, die Karten (auch eine aktuelle Karte!) hatten welche eingezeichnet, wo keine mehr waren und dann fanden sich plötzlich Campingplätze, wo keine eingezeichnet waren. Teilweise wussten selbst die Touristeninformationen nicht so wirklich, ob in ihrem „Betreuungsgebiet“ Zeltmöglichkeiten zu finden sind. Erstaunlich war auch der Unterschied zwischen dem Oder-Neiße-Radweg und unserer Route, auf dem ONR haben sich die Anbieter in den Orten mit vielfältigen Angeboten auf die Radtouristen eingestellt, auf unserer Route war es noch sehr überschaubar.

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