billige Kinderräder

Unsere Töchter haben teilweise einen schnelleren „Durchsatz“ an Rädern, als ich. Das liegt aber nicht an wechselnden Geschmäckern oder einem überdurchschnittlichen Verschleiß, sondern schlicht an der Tatsache, dass Kinder eben wachsen. Die Räder passen dann gerade eben so oder sind dann eben auch ganz schnell zu klein.

Zum Glück wohnen wir so, daß die Kinder und wir für viele Wege das Rad nutzen können und eben nicht „in die nächste Stadt“ fahren müssen. Das führt auch dazu, daß die große Tochter relativ viele Kilometer sammelt, bei jedem Wetter fährt und natürlich auch das Rad dementsprechend beansprucht.

Heute quietschte das Tretlager und war auch schwergängig, bei der Demontage war auch klar warum:

Keinerlei Abdichtung, keinerlei Schmiermittel, aber viel Rost… Die rechte Seite ist dann nur mit Spezialwerkzeug zu demontieren, das muß ich noch besorgen. Diese Erfahrung habe ich auch schon bei den verbreiteten Rädern von PUKY machen können, alles ist ausgerichtet auf eine schnelle Montage der Räder, die Haltbarkeit und auch die Wartungsaspekte stehen da hinten an.
Bei der großen Dame wird es Zeit für ein solides Rad, aber Weihnachten steht ja vor der Tür und die ersten Ideen habe ich schon.

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