Rapha und Strava haben eine herrliche Initiative in Leben gerufen, die unter den Radfahrern enormen Anklang findet. Ich wollte es in 2014 auch mal probieren, aber gleich vorweg, ich habe es nicht geschafft die 500 Kilometer zu absolvieren. Im Detail:24.12.2014 - 1. TagEs regnet junge Hunde, ich mache eine größere Runde in Regensachen, nur um... Continue Reading →
Mittagspausenflucht
So ein Rad taugt ja nicht nur zum Sporttreiben oder als Verkehrsmittel, sondern auch als kleines "Fluchtmittel". Auf der anderen Seite des Teiches gibt es den Trend namens #coffeeoutside, aber ich habe heute mein Mittagessen in den Wald verlagert und den kleinen Tapetenwechsel sehr genossen! Könnte ich eigentlich öfter machen...
Herzlich Willkommen Merida
Bei meiner ersten Ausfahrt mit dem Meridacrosser, war ich mir nicht sicher, ob es die richtige Entscheidung war. Es rollte überhaupt nicht! Einerseits war ich körperlich geschafft, weil es der vierte Tag in Folge mit intensiver körperlicher Betätigung war. Andererseits schliffen vorne und hinten die Bremsen, es ging nicht wirklich voran. Aber dank der idotensicherung... Continue Reading →
fade to grey
November, Nebelschleier in den Senken, graue Wolken, schwarze Wasser und doch habe ich die Tour heute sehr genossen.
5000 auf dem alten Stahlrenner
Der alte Nishiki-Stahl-Renner hat bei mir jetzt die 5000er Marke überschritten. Auf dem Weg zum Werbellinsee konnte ich den Sonnenaufgang beobachten, während das Wasser in den Trinkflaschen gefror...
Herbstsonne
Die Herbstsonne kommt gerade über den Horizont. Mit ihrer Wärme verwandelt sie den Raufreif auf den Wiesen in lauter funkelnde Edelsteine und ich genieße die kleine Ausfahrt.
Besuch am Schiffshebewerk
Die Damen waren verabredet und mir wurde bedeutet, dass ich von 12:00 bis 18:00 Uhr machen kann, was ich will. Nun denn, der Dackelschneider stand bereit und ich machte mich auf den Weg. Zunächst war ich mir nicht sicher, ob ich die Tour schaffen werde, aber es hat doch geklappt. Insgesamt waren das heute 95... Continue Reading →
Frühling,jetzt komme!
- Sonnenschein, 5 °C, Westwind- keine Neoprenüberzieher mehr, Handschuhe ohne Fingerkuppen- kein Eis oder Schnee mehr auf den Straßen, dafür stellenweise Wasser- hupende Autofahrer- 26 Kilometer und viel Spaß
Schneeeee
Zum Foto: Das Rad steckt in einer Schneewehe, genau auf der Mitte der Straße...Autos kommen hier nicht mehr durch.Ansonsten war die Radtour eher bescheiden, auf der ersten Hälfte der Strecke gab es zwar Rückenwind, allerdings die dargestellten Schneebedingungen. Die andere Hälfte erfolgt auf fast komplett geräumten Asphalt, dafür mit kräftigem Gegenwind, vermischt mit feinem Schneefall...
erste Tour in 2010
Die erste Radtour seit November 2009...schon sehr lange haben sich nur 15 Kilometer nicht mehr so zäh angefühlt...